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Therapieformen in der Psychotherapie

 

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Kognitive Verhaltenstherapie

Grundgedanke der Kognitiven Verhaltenstherapie ist der Zusammenhang von Fühlen, Denken und Handeln. In der Therapie geht es darum herauszufinden und zu verstehen, weshalb man sich in einer Krise befindet und welche Auslöser es dafür gibt. Ziel ist es, den Teufelskreis von Inaktivität, Passivität, Rückzug und depressiven Symptomen zu durchbrechen und dauerhafte Problemlösungen zu erarbeiten.


Psychoanalyse (analytische Psychotherapie)

Im Vordergrund einer psychoanalytischen Behandlung steht das Aufarbeiten vergangener Erlebnisse und Erfahrungen. Das Verfahren geht davon aus, dass seelische Probleme Folge unbewusster Konflikte aus der Kindheit sind.


Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie

Die tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie ist die am häufigsten durchgeführte Form der Psychotherapie. Sie findet Anwendung bei Neurosen, Psychosen, psychosomatischen Störungen und Persönlichkeitsstörungen. Der Therapieansatz geht von aktuellen psychischen Konflikten aus.


Positive Psychotherapie

Die Positive Psychotherapie ist ein tiefenpsychologisch fundiertes Psychotherapieverfahren. Sie berücksichtigt die positiven Aspekte jeder Krankheit und bietet ein Grundkonzept für den Umgang mit allen Krankheiten und Störungen. Hoffnung, Balance und Beratung sind die Hauptprinzipien der Positiven Psychotherapie.


Positive Psychologie

Die Positive Psychologie wurde von dem US-amerikanischen Psychologen Martin Seligman begründet und ist wissenschaftlich fundiert. Sie befasst sich vor allem mit der Erforschung positiver Gefühle, der Erforschung positiver Persönlichkeitsaspekte und der Erforschung menschenfreundlicher Institutionen.


Gesprächspsychotherapie, Gestalttherapie und Körpertherapie

Gesprächspsychotherapie, Gestalttherapie und teilweise auch die Körpertherapie gehören zu den humanistischen Therapieansätzen in der Psychotherapie. Diese berücksichtigen die psychischen, körperlichen und sozial-kulturellen Aspekte und gehen von einem lebenslangen Wachstumsprozess aus. Das Hauptinteresse liegt auf der Gegenwart. Ziel ist es, dass der Mensch lernt, für sich und sein Leben Verantwortung zu übernehmen und sich selbst zu akzeptieren.


Neurolinguistische Programmierung (NLP)

Die Neurolinguistische Programmierung (NLP) bezeichnet eine Sammlung von Kommunikationstechniken und -mustern zur Analyse von Wahrnehmungen. Sie basiert auf der Abhängigkeit von Sprache, Sinneseindrücken, Gedanken und deren Auswirkungen auf das menschliche Verhalten.

 


Autogenes Training ist Abschalten, Loslassen und Erholen

Mit autogenem Training lässt sich eine wohltuende Entspannung über den gesamten Körper aufbauen. Über Autosuggestion (Selbstbeeinflussung) wird das Vegetative Nervensystem angeregt, Entspannungsimpulse an die Muskulatur, den Kreislauf und an die Nerven zu senden.


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